Hinter fast jedem Menschen mit Demenz stehen weitere "unsichtbarer Patient:innen": pflegende An- und Zugehörige. Während die medizinische Versorgung der Betroffenen im Fokus steht, wird die psychische und physische Erschöpfung der Bezugspersonen oft erst spät erkannt. Dauerstress, soziale Isolation und Schuldgefühle führen häufig zu einem Burnout-Syndrom der Pflegenden, was wiederum die Stabilität der häuslichen Versorgung gefährdet.
Der Vortrag sensibilisiert für die Situation und Themen pflegender An- und Zugehöriger und bestärkt Überlastungsreaktionen proaktiv anzusprechen. Durch das Thematisieren der Belastung und dem Brückenschlag zu professionellen Unterstützungsnetzwerken können Angehörige rechtzeitig gestärkt werden. Dies ermöglicht frühzeitig wichtige Schritte in der weiteren Versorgung anzugehen und Überlastung zu vermeiden.
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