2025 waren 18,8 Prozent der österreichischen Bevölkerung armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Armut hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Umgekehrt kann auch Krankheit zu Armut führen.
Im Mitgliederbereich unserer Website gibt es weitere umfangreiche Informationen, Unterstützungs- und Beratungsangebote:
- Vermittlungs- und Beratungsangebote für armutsgefährdete und armutsbetroffene Menschen
- Informationsvideos
- Unterlagen
- Webinare „Armut in der Primärversorgung – erkennen, begegnen, ansprechen“ und „Kinder-Armut in der Primärversorgung“
Hintergrund: Armut und Gesundheit
Auch wenn Armut oft unsichtbar ist – ihre negativen Auswirkungen auf die Gesundheit sind es nicht. Soziale Isolation, psychische Belastungen und armutsbedingte Stressfaktoren können zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen: Armuts- und ausgrenzungsgefährdete Menschen haben ein 2,5-mal höheres Risiko für einen schlechten Gesundheitszustand.
Zusätzlich gibt es für armutsbetroffene Menschen Barrieren in der Gesundheitsversorgung. Dazu gehören zum Beispiel Schwierigkeiten bei der räumlichen Erreichbarkeit von Gesundheitseinrichtungen insbesondere in ländlichen Regionen, kostenintensive Selbstbehalte und unverständliche Diagnosen oder Befunde.
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